Viele Dörfer und ihre umliegende Landschaft im Burgenland profitieren noch heute von den jahrzehntelangen, ortsplanerischen Tätigkeiten von Kaitna Smetana. Die pittoresken, geschlossenen Scheunenbänder in Donnerskirchen und Purbach, die heute Tourismusbroschüren zieren und die Mitgründe waren die Region ins Weltkulturerbe aufzunehmen, wurde durch das Engagement dieses Architekturbüros erhalten.
Die beiden Architekten - Wolfgang Kaitna und Kurt Smetana -, die sich dem Erhalt der ursprünglichen Dorfstrukturen verschrieben haben, die gegen die Überformung und gegen die Zersiedelung der Dörfer kämpften, und die sich für die Ortskernstärkung und den Erhalt der ursprünglichen Ortsbilder einsetzten, haben über Jahrzehnte die Landschaft und Ortsbilder im Burgenland nachhaltig geprägt.
Das Oeuvre von Kaitna Smetana, das von Dorfentwicklungsprojekten über Bestandsanierungen und Neubauten bis hin zu zahlreichen Publikationen reicht, legt ein Zeugnis vor, wie sorgsame Ortsplanung funktionieren kann, wie Ortsbilder gestaltet, und wie unsere Dorfstrukturen nachhaltig weitergeschrieben werden können.
Die Retrospektive soll einen Überblick über das Schaffen der Architekten im Burgenland, ihre Projekte und deren Wirkungskreis bis heute zeigen. Die Perspektive aus der Gegenwart soll die zeitliche Dimension der Raum- und Ortsplanung veranschaulichen, und wie durch engagierte Projekte Dörfer und Landschaft jahrzehntelang profitieren können.

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