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Herbstgold 2021: Sonnenaufgang

Herbstgold 2021: Sonnenaufgang

19.09.2021

Mit:
Eurydice QuartettProgramm:
Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703
Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 76/4 Hob. III: 78 „Der Sonnenaufgang“
Anton Webern: Langsamer Satz für Streichquartett
Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10

Wie sonst sollte man es nennen als einen Sonnenaufgang, wenn sich ein neues Streichquartett der Öffentlichkeit vorstellt? Und nach wem sollte sich das Ensemble benennen, wenn nicht nach Eurydice, die von Orfeo aus der Unterwelt gerettet und ans Sonnenlicht zurückgeführt wird? Und welches Werk würde besser passen als Haydns „Sonnenaufgang“-Quartett mit der elegant in die Höhe steigenden Geste der Primgeige? Bis zu diesem Konzert hat das Quartett ein ganzes Jahr an intensivem Coaching durchlaufen – bei Peter Goetzel, vormals jahrzehntelang Geiger der Wiener Philharmoniker, als Kammermusiker zudem stets Bratscher. Durch seine eminente Erfahrung geprägt, zeigt sich das Eurydice Quartett von seiner besten Seite, und das Publikum kann das Ergebnis dieser Metamorphose genießen – mit gleich drei Werken eines persönlichen Durchbruchs: Schuberts hochdramatischer c-Moll-Quartettsatz eröffnet den Reigen der reifen Quartette, Debussys einziger Beitrag zur Gattung erschließt eine neue Klangwelt – und Weberns Studienwerk öffnet behutsam die Tore zur Moderne.

Mit:
Eurydice QuartettProgramm:
Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703
Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 76/4 Hob. III: 78 „Der Sonnenaufgang“
Anton Webern: Langsamer Satz für Streichquartett 
Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10

Wie sonst sollte man es nennen als einen Sonnenaufgang, wenn sich ein neues Streichquartett der Öffentlichkeit vorstellt? Und nach wem sollte sich das Ensemble benennen, wenn nicht nach Eurydice, die von Orfeo aus der Unterwelt gerettet und ans Sonnenlicht zurückgeführt wird? Und welches Werk würde besser passen als Haydns „Sonnenaufgang“-Quartett mit der elegant in die Höhe steigenden Geste der Primgeige? Bis zu diesem Konzert hat das Quartett ein ganzes Jahr an intensivem Coaching durchlaufen – bei Peter Goetzel, vormals jahrzehntelang Geiger der Wiener Philharmoniker, als Kammermusiker zudem stets Bratscher. Durch seine eminente Erfahrung geprägt, zeigt sich das Eurydice Quartett von seiner besten Seite, und das Publikum kann das Ergebnis dieser Metamorphose genießen – mit gleich drei Werken eines persönlichen Durchbruchs: Schuberts hochdramatischer c-Moll-Quartettsatz eröffnet den Reigen der reifen Quartette, Debussys einziger Beitrag zur Gattung erschließt eine neue Klangwelt – und Weberns Studienwerk öffnet behutsam die Tore zur Moderne.

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