Schützen am Gebirge


Typische nordburgenländische Weinbaugemeinde mit starkem dörflichem Charakter, die letzte Ortschaft an der Wulka vor deren Einmündung in den Neusiedler See, eingebettet zwischen Ruster Hügelland und Leithagebirge. Entfernung zur Landeshauptstadt Eisenstadt 8 km. Ca. 1000 ha Waldfläche, 900 ha Ackerland und 150 ha Weingartenfläche bei ca. 20 Weinbaubetrieben. Gemeindebezeichnung in der Mundart:

„Gschiaß“. Ursprüngliche Siedlungsform: Schmalangerdorf. Teilweise erhaltene Giebelhäuserensembles. Im Zentrum die Pfarrkirche zur Hl. Maria Magdalena mit barocker Westfassade und Wehrmauer, daneben der Dorfplatz mit dem Dorfbrunnen und dem Gemeindeamt. Seit 2001 Teil des Unesco Welterbes Fertö-Neusiedler See. Radweganbindungen an die benachbarte Landeshauptstadt Eisenstadt und an den Neusiedler See-Radweg. Laufend öffentliche Bus- und Bahnverbindungen Richtung Eisenstadt oder Neusiedl am See, Straßenanbindung an die S31

in Eisenstadt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Gemeinde zu einer Wohngemeinde mit Lebensqualität entwickelt. Neues

Bauland mit 100 Bauplätzen, Wohnungen und Reihenhäuser wurde erschlossen. Durch die im Jahre 2014 errichtete Umfahrungsstraße

wurde die Ortschaft wesentlich verkehrsberuhigt. Familienfreundlich: Kinderspielplätze, Beachvolleyballplatz.
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