Wander Bertoni Freilichtmuseum

1965 erwarb der Bildhauer Wander Bertoni eine Wassermühle in Winden am See, am Fuße des Leithagebirges. Auf altem Kulturboden (römische Villa, Fund der ältesten Weinpresse auf österreichischem Gebiet - zweite Hälfte 200 n. Chr.) entstand ein Kunstort ganz besonderer Art und einzigartig im europäischen Raum.

Nach jahrelangen Restaurierungen, Zubauten (Ausstellungspavillon, Atelier, Galierie) und Zukäufen von umgebenen Äckern, entstand ein Kunstort ganz besonderer Art - einzigartig im europäischen Raum. Großplastiken im freien Gelände sowie das Lebenswerk chronologisch geordnet im Austellungspavillon (Architekt Prof. Johannes Spalt). Seit 2010 ist die Eiersammlung Wander Bertonis im Kontext mit den anderen Bauten in einem sehr interessanten Neubau untergebracht. Über 400 Skulpturen sind am Gelände und diversen Innenräumen zu besichtigen.


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