Tiefst gemessener Punkt Österreichs - 114m

Österreich ist weltweit als Gebirgsland bekannt und tatsächlich zieht es die meisten Besucher zum Skifahren oder Wandern in die Berge oder zum Baden in einen der zahlreichen Gebirgsseen Westösterreichs. Mit einem Anteil der Alpen von knapp 2/3 an der österreichischen Gesamtfläche macht das Land seinem Beinamen „Alpenrepublik" tatsächlich alle Ehre. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Urlauber überrascht sind, wenn sie zum ersten Mal in die flache, schier endlos weite Landschaft des Seewinkels kommen, die zugleich das am tiefsten gelegene Gebiet Österreichs darstellt. Im Durchschnitt liegt der Seewinkel nur 120 Meter über dem Meeresspiegel. An unserem gegenwärtigen Standort, dem tiefst gemessenen Punkt Österreichs, beträgt die Seehöhe lediglich 114 Meter. Am 14. 08. 04 starteten der Apetloner Georg Reinprecht und sein Team eine Reise der besonderen Art: Mit dem Fahrrad ging es innerhalb von 24 Stunden vom Großglockner zum tiefst gelegenen Punkt Österreichs in Apetlon.


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