Jürgen Messensee


Ausstellung: Jürgen Messensee

Der 1936 in Wien geborene Jürgen Messensee ist ein österreichischer Ausnahmekünstler. Die bildende Kunst dient ihm dazu, seine Weltanschauung und seine Philosophie zu veranschaulichen.



Eines seiner Grundthemen ist die ZEIT, sie lässt sich nicht erfassen und noch weniger festhalten.  Zeit zwingt den Künstler einzutauchen in Parallelwelten, die Messensee in Form von Duplizitäten darstellt. Der zweite wichtige Faktor in den Arbeiten von Messensee ist der RAUM. Dieses Spiel mit Zeit und Raum wird besonders in den Duplizitäten hervorgehoben.  Diese Duplizitäten, die einen wichtigen Platz in den Arbeiten von Messensee einnehmen, entführen in ein „Jetzt“ und „nicht Jetzt“, wobei Raum und Zeit nicht mehr unterschieden werden können. Das Verwirrspiel von davor und danach, von davor und dahinter, von jetzt und Vergangenem oder Zukünftigem wird verstärkt durch die charakteristische Handschrift des Künstlers, die die Einmaligkeit seines Oeuvres ausmacht.


Physikalische Gesetze werden hinterfragt


Der Künstler arbeitet vorallem mit Körpern oder Körperteilen, die er in seinen meist großformatigen Arbeiten ein ein Wesentliches reduziert. Physikalische Gesetze werden hinterfragt und verlangen neue Antworten.


Kuratorinnen:

Dr. Gerlinde Schrammel, Mag. Theresia Gabriel


Eintritt frei



Jürgen Messensee

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