Willkommen
Wanderreiten im Seewinkel heißt, mit dem Pferd einen herrlichen Nationalpark zu durchstreifen und neben den Naturschönheiten die Gastfreundschaft der Region zu genießen. Das Reitangebot steht ganz im Zeichen der Naturverbundenheit: so galoppieren Reitbegeisterte über die Steppe, vorbei an Zackelschafen, Przewalskipferden, Albinoeseln und Graurindern.
Lackenreitweg
Ein stilles Naturerlebnis bietet das Lackengebiet zwischen St. Andrä und Apetlon, welches zum Herz des Nationalparks zählt.Dort stolzieren Reiher und Störche in Schilf und Feldern oder fischen Säbelschnäbler in den Lacken. In den kleinen Orten abseits des Sees stößt man auf ein feines Weinangebot und auf große Gastfreundschaft in ländlicher Idylle.
Reiter können diesen Rundweg von drei Ausgangspunkten starten: vom Althof Frauenkirchen, von ST. Andrä am Zicksee oder von Apetlon ausgehend.
Regionaler Reitweg
150km bestens ausgebauter Wanderreitwege mit zahlreichen Wanderraststellen stehen in der Region Neusiedler See zur Verfügung, um auf dem Pferderücken die Naturschönheiten des Seewinkels zu entdecken. Ebenso lässt sich bei einem Ausflug auf dem Kutschbock die einzigartige pannonische Tier- und Pflanzenwelt genießen.Für den Reiter erfolgt der Einstieg vom Norden her über den kleinen Weinort Jois, dem Gasthaus zur Alten Mauth, an der Wegkreuzung Neusiedl am See, oder dem Friedrichshof bei Zurndorf. Der Wegabschnitt zwischen Podersdorf und Illmitz führt entlang des Neusiedler Sees teils auf sandigem Grund, teils auf dem Radweg und entlang des Schilfgürtels.
Variante 1: Von Gols kommend quert man bei Podersdorf in Richtung Seeufer. Der Pfad verläuft teilweise parallel zum Radweg; durch die „Hölle“ geht es vorbei an Mangaliza Schweinen, Przewalski Pferden und Albino Eseln über Sandeck nach Apetlon. Von Norden bis Süden verbindet dabei der grün markierte regionale Reitweg 16 Gemeinden im Seewinkel.
Variante 2: Von Zurndorf gelangt man über gestreckte Weingärten ebenfalls in den Süden. Hier sind Kutschenfahrten problemlos möglich.
